weiterführende Informationen zu Mitwirkenden

Dr. Raimund Schmolze-Krahn

Dr. Schmolze-Krahn ist Geschäftsführer der syndeum. Neben seinem Engagement bei syndeum ist Dr. Schmolze-Krahn Vorstand des Inclusion Technology Lab e.V. und Vorstand der Stiftung Bibel und Kultur. Außerdem leitet er bei der Deutschen Telekom AG in Teilzeit das Service Center Technologie und Innovation.
Dr. Schmolze-Krahn ist Digital Expert des Cologne Centers for Ethics, Economics and Social Science of Health (Ceres) und Mitglied des Leitungsgremiums des Fortschrittskollegs „Wohlbefinden bis ins hohe Alter – Gerontological Research On Well-Being” (GROW) der Universität Köln. Von 2016-2017 war er Aufsichtsrat der Digital Hub Region Bonn AG. Von 2010- 2020 war er Mitglied im Kuratorium der Kunstsammlung der Deutschen Telekom AG. Und von 1998-2002 war er Vorstand des Arbeiter Samariter Bund Landesverband Bremen. Dr. Schmolze-Krahn ist Psychologe und promovierte an der London School of Economics.

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Dr. Sabine Gregersen

Dr. Sabine Gregersen, (Diplom Psychologin), Leitung Bereich Gesundheitswissenschaften, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW); Abt. Arbeitsmedizin, Gefahrstoffe und Gesundheitswissenschaften (AGG)

Inhalt Arbeitsgruppe
Bei der Arbeit Ressourcen stärken und Stressoren reduzieren – Balance herstellen, Wert der eigenen Gesundheit, Achtsamkeit und Selbstwirksamkeit, Unterstützung der Führung

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Jasmin Gschwendtner und Claudia Ziegler

Personalmanagement, Diakonie Auerbach

Inhalt Arbeitsgruppe

  1. Motivation für Tätigkeit vor Renteneintritt und Gesundheit im Alter, der Weg in die Rente, Gewinnung für Ehrenamt, Vorstellung der Generation;
  2. Praxisbeispiel: Wie ist die Diakonie Auerbach vorgegangen;
  3. Erfahrungsaustausch

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Alexander Nuck

… ist Leiter Unternehmenskommunikation im Epilepsiezentrum Kleinwachau, Radeberg. Mit Förderung des ESF rückenwind+ Programmes hat er dort seit 2018 Unternehmens-Botschafter*innen aufgebaut und geht mit seinem Team neue moderne Wege in der Kommunikation einer Erkrankung, die leider noch für viele Menschen ein Tabu darstellt: Epilepsie.

Inhalt Arbeitsgruppe
Alle im Unternehmen tragen zur Markenbildung bei – warum also auf externe Influencer*innen setzen, wenn doch die besten Botschafter*innen im eigenen Unternehmen sitzen und sich sogar freuen, gesehen und eingebunden zu werden? In diesem Workshop präsentiert Alexander Nuck am Beispiel des Epilepsiezentrums Kleinwachau in Radeberg, wie Corporate Influencing erfolgreich gelingen kann und wie gewinnbringend es für das Employer Branding ist. Welche Ressourcen werden dafür benötigt, wie werden Mitarbeitende zu Influencer*innen, wie tragen diese schließlich zur Personalgewinnung bei und welche weiteren positiven Faktoren bringt dieser Ansatz mit sich?


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Juliane Wilbrecht

Bildungsreferentin Altenarbeit, Pflege und Hospiz, Betriebliche Gesundheitsmanagerin in der DIAkademie für Fort – und Weiterbildung Moritzburg

Inhalt Arbeitsgruppe
Sie möchten als attraktiver Arbeitgeber Ihre Mitarbeitenden an sich binden, um fit für aktuelle und künftige Herausforderungen zu sein. Ein Baustein dafür ist die Weiterbildung an: indem Sie Ihren Mitarbeitenden diese Möglichkeit geben, drücken Sie Ihren Mitarbeitenden gegenüber Wertschätzung aus und eröffnen ihnen und Ihrer Organisation Entwicklungsmöglichkeiten. Aber wie kann der Transfer von neuem Wissen einfach gelingen und zur Mitarbeiterbindung beitragen?

In einer Mischung aus Input und Erfahrungsaustausch stellen wir Ihnen zum einen verschiedene Ansätze vor, wie Ihre Mitarbeitenden nach einer Fortbildung mehr Wissenstransparenz schaffen können. Und so einen Mehrwert für sich, das Team und letztlich Ihrer Organisation erzeugen. Zum anderen laden wir Sie ein, miteinander zu diskutieren, was eine lernfreudige Umgebung in einer Organisation ausmacht und wie Sie genau solch eine Umgebung schaffen bei sich können.

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Dr. Rhea Seehaus

Dr. Reah Seehaus; Leitung INTRA Lab – Innovationslabor der Mission Leben gGmbH, Lehaufträge u.a. in Heidelberg, Diplom Pädagogik, Schwerpunkt Erwachsenenbildung und 1. Staatsexamen für Haupt- und Realschule; Weiterbildungen u.a. zu Scrum Master (Scrum Alliance), Certified Agile Change Managerin (Wibas), Trainings digital bereichern, Innovationsgestalterin (Social Impact Bonn), Design Thinking (PH Heidelberg), Coach (Hochschule Rhein.Main)

Inhalt Arbeitsgruppe
Relevanz des Themas “Agilität” und Bedeutung für das Unternehmen; Grundlagen von Agilität; Kennenlernen agiler Prinzipien durch Übung

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Dr. Jörg Heidig

Jahrgang 1974, nach Abitur und Berufsausbildung von 1996 bis 1999 Auslandseinsatz in der humanitären Hilfe und im Wiederaufbau in Bosnien-Herzegowina; dann Studium der Kommunikationspsychologie in Görlitz. Nach dem Studium als Projektleiter bei der Internationalen Bauausstellung in Großräschen tätig, ab 2006 selbständige Tätigkeit als Organisationspsychologe für Einsatzorganisationen (v.a. Feuerwehr und Rettungsdienst) und Industriebetriebe sowie als Supervisor und Führungskräftetrainer für Unternehmen der Sozialwirtschaft (www.prozesspsychologen.de); Autor mehrerer Langzeitstudien, darunter die Mitarbeiterstudie Mitteldeutschland (www.mitarbeiterstudie.de) und der Lausitz-Monitor (www.lausitz-monitor.de).

Inhalt Arbeitsgruppe
Kommunikationspsychologe Dr. Jörg Heidig stellt auf der Grundlage einer für die sächsische Sozialwirtschaft repräsentativen Mitarbeiterbefragung dar, welche Faktoren den Ausschlag geben bei der Frage, ob man bei einem Arbeitgeber bleibt, oder ob man geht. Liegt es, wie oft gesagt wird, an der Führungskraft? Oder liegt es am Geld? Oder an der Aufgabe selbst? Im Workshop wird deutlich, welche Faktoren im langfristigen Trend den Unterschied machen und was Arbeitgeber konkret ändern können.

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Thomas Kujawa

Prokurist der familienfreund KG, begleitet seit 2006 Organisationen bei der lebensfreundlichen Umsetzung von Bindungsmaßnahmen. Als Fluktuationsbändiger und Fachkräftesicherer ist es vor allem die Praxisnähe, die die Unternehmen in Sachsen und darüber hinaus schätzen. Neben vorwiegend kleinen Betrieben, konnte Thomas Kujawa auch bei internationalen Konzernen und in Projekten der Fachkräfteallianzen überzeugen.

Inhalt Arbeitsgruppe
Die Arbeitsgruppe »Stark aufgestellt: Fachkräfte sichern mit der SWOT-Analyse« bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, die SWOT-Analyse zur Fachkräftesicherung kennenzulernen. Anhand von Beispielen und praxiserprobten Fragestellungen werden die Teilnehmer befähigt, die eigene Organisation für die Zukunft sicherer aufzustellen.

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