Corona-Impfung

"Füreinander impfen" - mit diesem Claim werden wir die nächsten Monate unsere ausgehenden Emails beenden. Es ist uns wichtig, nochmals darauf hinzuweisen, dass Füreinander-Impfen eigentlich Ehrensache ist. Es geht bei diesem „Pieks“ um das Allgemeinwohl und um Solidarität. Und eben nicht nur um uns selbst, sondern um alle, die sich nicht impfen lassen können oder sollen. Und weil wir wollen, dass Kitas und Schulen offenbleiben, möglichst wenig Menschen erkranken oder gar sterben.

Es steht so viel auf dem Spiel: Krankheit, Todesfälle, Long-Covid, eine Welle psychosozialer Probleme bei Kindern und Jugendlichen, weitere und möglicherweise tödlichere Virusvarianten.

All das kann durch diesen kleinen Akt der Solidarität vermieden werden. Also her mit dem Impfstoff, um den uns die meisten Länder dieser Erde glühend beneiden.

Unterstützen Sie uns bitte bei der Aktion! Nutzen Sie das Bild als Abbinder bei Ihrer E-Mail-Signatur und verlinken Sie auf https://www.diakonie-sachsen.de/impfen



IMPFEN!?

Gelebte Nächstenliebe, Selbstschutz und ein Akt der Solidarität!

Aufruf und Bitte

Liebe Leserin und lieber Leser,

als Mitarbeitende in der Diakonie – und ganz besonders in der Pflege - leisten Sie in der Corona- Pandemie seit vielen Wochen und Monaten Außerordentliches - bis hin zur in Kauf genommenen Selbstgefährdung! Dafür gebührt Ihnen größter Dank und Anerkennung!

Seit ein paar Tagen nun steht uns ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 zur Verfügung. Die Impfung ist freiwillig und das muss auch so bleiben.

Dennoch bitte ich Sie sehr herzlich darum, mit diesem Impfangebot verantwortungsvoll umzugehen. Denn wie jede Impfung dient auch sie nicht nur dem Selbstschutz, sondern ist auch ein Akt großer Solidarität mit unseren Mitmenschen. Ziel ist, dass sich idealerweise 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung immunisieren lassen. Das ist ein gesellschaftlicher Kraftakt, aber eben auch der entscheidende Schritt zur Normalisierung unseres gesellschaftlichen Lebens!

Für mich steht außer Frage: Uns als Mitarbeitende der Diakonie kommt hier mit unserem Bekenntnis zur Nächstenliebe eine besondere Verantwortung zu und wir sollten mit gutem Beispiel vorangehen! Impfen ist immer auch ein Dienst an der Allgemeinheit, weil es die Bevölkerung insgesamt vor größeren Infektionsausbrüchen schützt - auch diejenigen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können.

Wenn Sie Befürchtungen und Unsicherheiten über Neben- oder Langzeitwirkungen des Impfstoffs haben, sprechen Sie diese bitte offen an. Ihre Fragen lassen sich klären und beantworten. Eine klare und verständliche Kommunikation über Nutzen und Risiken zu den zugelassenen Impfstoffen, die ohne jede Empfehlung auskommt, findet sich auf https://www.gesundheitsinformation.de. Auch auf unserer Homepage beantworten wir die am häufigsten gestellten Fragen rund um das Thema „Impfen“.

So bitte ich Sie sehr herzlich darum, das Impfangebot verantwortungsvoll zu prüfen und - wo immer keine medizinischen Gründe dagegensprechen -, es auch anzunehmen!

Diese ernsthafte persönliche Prüfung halte ich für ein Gebot der Fürsorge für die uns anvertrauten Menschen und der Nächstenliebe.

Ich grüße Sie sehr herzlich,

Ihr Dietrich Bauer,

Vorstandsvorsitzender

Wie erhalte ich in Sachsen einen Impftermin?

Die erste Anlaufstelle ist der Hausarzt. Wer dort nicht weiterkommt oder keine feste hausärztliche Praxis hat, kann zum Beispiel bei der kostenlosen Hotline 116117 der Kassenärztlichen Bundesvereinigung anrufen und nach Terminen fragen.

Weiterhin gibt es außerdem auch zahlreiche mobilen Impfaktionen, die sind für Sachsen unter https://drksachsen.de/impfaktionen.html zu finden.

Eine weitere Anlaufstelle ist das vom Bundesgesundheitsministerium betriebene Portal „zusammengegencorona.de“. Dort gibt es zum Beispiel eine interaktive Deutschlandkarte, in der man Links, Rufnummern sowie konkrete Impfangebote findet.

Linkliste zu Informationsempfehlungen

Die folgenden Informationsempfehlungen beziehen sich auf die Themen Impfung und Impfstoffe. Sie sind nach Informationsumfang geordnet, beginnend mit leicht zugänglichen und am Verbraucher orientierten Informationen, endend mit stärker forschungsorientierten und weiterführenden Datenbanken. Ein Großteil der aufgeführten Quellen bietet auf den entsprechenden Websites auch die Möglichkeit sich zu anderen ...

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Informationen zur Corona-Impfung in Leichter Sprache

Der Deutsche Bundestag hat mit der aktuellen Ausgabe der Parlamentszeitung eine Beilage zum Impfthema in Leichter Sprache veröffentlicht, die die Aufklärung und Informationsvermittlung zum Thema in den Diensten und Einrichtungen unterstützen kann.