Geistliches Leben /Theologie

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Pastorin Christine Rösch
Theologische Referentin

Obere Bergstr. 1, 01445 Radebeul
Telefon 0351 83 15 218
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„Am Anfang war das Wort. In der Tat.“ (Bert Berkensträter)

Der Anfang ist gemacht. Der geistliche Grundstein ist lange schon gelegt. Und Erfahrungen haben wir als „Außenarbeitsplatz“ der Kirche in den 150 Jahren Diakonie Sachsen auch genug. Gott sei Dank.
Dass Menschen in unserem beruflichen und privaten Umfeld nicht nur Hilfe erfahren, sondern auch Glauben erleben und kennenlernen können, dafür engagieren sich in der Diakonie Sachsen viele Frauen und Männer. Wir bilden geistlich und theologisch weiter, etablieren Formen des gelebten Glaubens im praxisnahen Kontext unserer Arbeitsfelder, ermutigen und befähigen zur Weitergabe der befreienden Botschaft des Evangeliums. Und dass der Glaube an den dreieinigen Gott als Ursprung und Ziel unseres diakonischen Auftrages deutlich erkennbar wird und bleibt, dazu bekennen wir uns. In der Tat.

Informationen zur DIAKONALE'19

 

ANSTECKUNGSGEFAHR ...

30.3.2020 ... ein diakonisches Wort zum Tag von Christine Rösch

Gestern bekam ich eine WhatsApp mit der Nachricht „Ein Lächeln ist ansteckend…Lass uns eine Epidemie starten.“ Nein, das ist nicht geschmacklos, das ist sogar nötig. Vielleicht schicken Sie an Gabriele Schrader ...

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ZEIT HABEN ODER VERLIEREN ...

27.03.2020 ... ein diakonisches Wort zur Tag von Christine Rösch

Viele von uns fühlen sich gehetzt. Da ist scheinbar keine Chance, selbstbestimmt mit den Stunden umzugehen. Immerzu wird etwas gefordert, im Stundentakt gibt’s neue Bestimmungen für ein ganzes Land. Bei anderen vergeht die ...

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MEIN PERSÖNLICHES KENNZEICHEN ...

25.3.2020 ... ein diakonisches Wort zum Tag von Christine Rösch

Als ich hier in Sachsen meinen ersten Gebrauchtwagen gekauft habe, fragt mich der Verkäufer, welches ...

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WIR TUN ES AUCH ...

24.3.2020 ... ein diakonisches Wort zum Tag von Christine Rösch

Heute Morgen sind sie angekommen, die ersten Kranken aus Italien. So sieht nicht nur grenzüberschreitende Hilfe aus, sondern es ist ein Zeichen der Barmherzigkeit. Der andere Mensch geht uns etwas an und er ist wie ich ein Kind Gottes. Es ist längst keine fremde Not mehr. Es ist eine gemeinsame Not. Die italienischen Patienten brauchen ...

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