Geistliches Leben /Theologie

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Pastorin Christine Rösch
Theologische Referentin

Obere Bergstr. 1, 01445 Radebeul
Telefon 0351 83 15 218
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„Am Anfang war das Wort. In der Tat.“ (Bert Berkensträter)

Der Anfang ist gemacht. Der geistliche Grundstein ist lange schon gelegt. Und Erfahrungen haben wir als „Außenarbeitsplatz“ der Kirche in den 150 Jahren Diakonie Sachsen auch genug. Gott sei Dank.
Dass Menschen in unserem beruflichen und privaten Umfeld nicht nur Hilfe erfahren, sondern auch Glauben erleben und kennenlernen können, dafür engagieren sich in der Diakonie Sachsen viele Frauen und Männer. Wir bilden geistlich und theologisch weiter, etablieren Formen des gelebten Glaubens im praxisnahen Kontext unserer Arbeitsfelder, ermutigen und befähigen zur Weitergabe der befreienden Botschaft des Evangeliums. Und dass der Glaube an den dreieinigen Gott als Ursprung und Ziel unseres diakonischen Auftrages deutlich erkennbar wird und bleibt, dazu bekennen wir uns. In der Tat.

Informationen zur DIAKONALE'19


Gedanken im Kirchenjahr


Ein diakonisches Wort zum Tag

 

ZWEITRANGIG ABER ERSTKLASSIG ...

24. Juni 2020 ... ein diakonisches Wort zum Johannistag 2020 von Christine Rösch

Zum Glück kamen sie dann doch: die Spargelstecher. Aber ob der Spargel dieses Jahr erstklassig oder B-Ware war, hängt von anderem ab. Zum Beispiel wo ich wann welchen gekauft habe. Doch heute an Spargelsilvester ist das Spargelstechen sowieso vorbei. Rhabarber übrigens auch. Wusste ich bisher nicht. Der Beginn der Spargelernte ist ja vom Wetter abhängig, das Ende nicht. „Stich den Spargel nie nach Johanni!“, heißt die Bauernregel. Also ist am 24. Juni jedes Jahr Ende der Saison für den ...

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Foto: Wilhelm Gunkel-unsplash

NICHTS IST VERGESSLICHER ALS DIE DANKBARKEIT ...

15.5.2020 …ein diakonisches Wort zum Tag von Christine Rösch

„Nichts ist vergesslicher als Dankbarkeit. An jede Wohltat kann man sich ganz schnell gewöhnen ...“ so beginnt der Refrain eines Liedes aus dem Musical Hoffnungsland…“Nicht nur die Wunden überdeckt die Zeit, nein, auch die Wunder kann sie schließlich übertönen.“ (Text: Jürgen Werth)

Die heutige Losung steht ...

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MEIN TRAUM VON FREIHEIT ODER "LANG LEBE DIE KÖNIGIN" ...

29. April 2020 ... ein diakonisches Wort zum Tag von Christine Rösch

„Ich kann leben wie ein Bettler und auch wie ein König; mit allem bin ich vertraut. Ich kenne Sattsein und Hungern, ich kenne Mangel und Überfluss. Allem bin ich gewachsen, weil Christus mich stark macht.“ (Phil. 4, 12-13) Das sagt der Apostel Paulus, ein Vorbild der ersten Christen damals.

So souverän möchte ich auch mit meinen Lebensmöglichkeiten umgehen können. Jetzt erst recht, aber eben ...

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"WAHRHAFT, ECHT UND UNGEFÄRBT SEIN ..."

22. April 2020 ... ein diakonisches Wort zum 75. Todestag von Käthe Kollwitz

Sie gehört in die Reihe der bedeutendsten Frauen unseres Landes. Für mich steht sie neben Elisabeth von Thüringen, Clara Schumann-Wieck und Eva von Thiele-Winckler. Für sie alle passt der Satz, der heute als Titelzeile zu lesen ist: »…ich will wahr sein, echt und ungefärbt«. Vor 75 Jahren ist Käthe Kollwitz in Moritzburg gestorben.

Sie war die wohl bedeutendste deutsche Künstlerin der

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(K)EINE WIRKLICHE LOCKERUNG ...

20. April 2020 ... ein diakonisches Wort zum Tag von Christine Rösch

Eigentlich sollte sich dieser Montag der leichten Lockerungen etwas lockerer anfühlen. Aber es gelingt mir nicht. Ich will nachher die Maske nicht tragen in der Straßenbahn. Möchte mein Lächeln zeigen und keine beschlagene Brille haben. Und ich will endlich die Ferienwohnung buchen, wie jedes Jahr zum Geburtstag meiner Tochter. Übrigens: noch stehen die Ostereierfarben parat. Für die versprochene nachgeholte ...

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WANN IST ES SO WEIT? ...

12. April 2020 ... ein diakonisches Wort zum Ostersonntag von Christine Rösch

Wann ist eigentlich genau Ostern, werde ich in der Nachbarschaft gefragt? Wahrscheinlich weil ich immer als letzte schmücke? Oder weil ich‘s am Karfreitag nicht mag, wenn die Rasenmäher und elektrischen Heckenscheren neben mir loslegen. Woran ...

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EINE HEILIGE MIT LEIDERFAHRUNG ...

11. April 2020 ... ein diakonisches Wort zum Tag von Christine Rösch

Beinahe wäre Maria, die Mutter Jesu, zusammengebrochen. Sie hatte den Kopf leicht geneigt, die Augen geschlossen. Sie ist mutterseelenallein. Ihr Tuch wärmt sie nicht mehr, sie zittert und weint. Links neben ihrem gekreuzigten ...

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KURZE STILLE ...

10. April 2020 ... ein diakonisches Wort zum Karfreitag von Christine Rösch

Ein stiller Tag beginnt heute. Nein, er wird natürlich nicht für alle still. Nicht alle haben heute frei. Noch ist der Karfreitag zwar gesetzlicher Feiertag, Gott sei Dank. Trotzdem müssen heute viele Menschen arbeiten, zum Glück tun sie es- auch mit ...

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DIETRICH BONHOEFFERS 75.TODESTAG ...

9. April 2020 ... ein diakonisches Wort zum Tag von Christine Rösch

Heute ist der Gedenktag für Dietrich Bonhoeffer. Vor 75 Jahren wurde er im Konzentrationslager Flossenbürg hingerichtet. Sein Name findet sich im ökumenischen Heiligenkalender.

Dietrich Bonhoeffer wird am 4. Februar 1906 als sechstes ...

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VERRÄTER SITZT MIT AM TISCH ...

8. April 2020 ... ein diakonisches Wort zum Tag von Christine Rösch

Haben Sie die Ostertage schon umgeplant? Vor allen Dingen wegen des Essens. Es soll ja keine großen Familientreffen geben. Aber ganz ohne Vorbereitung und Absprachen geht es eben auch nicht... bei aller gewünschten Zurückhaltung. Vor gut ...

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EIN FEIGLING WIRD ZUR FÜHRUNGSKRAFT ...

7. April 2020 ... ein diakonisches Wort zum Tag von Christine Rösch

Manchmal habe ich Angst zu versagen. Nicht wegen angebrannter Eierschecke oder so. Ich weiß, dass man Mut von mir erwartet und eine verantwortliche Entscheidung. Aber ich bin schon am Morgen matt. Nicht nur einfach müde, sondern ohne Kraft. Auch ängstlicher als sonst. Am liebsten ...

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NOCH EINE KURZE ZEIT ...

6. April 2020 ... ein diakonisches Wort zum Tag von Christine Rösch

Jetzt wird mir so richtig bewusst, dass Ostern schon beinahe da ist. Die letzte Woche vor dem Osterfest heißt Karwoche; auch Stille Woche, weil es die Leidenswoche Christi ist. Wie überhaupt die Passionszeit in diesem Jahr besonders viele stille oder zumindest menschenarme Stunden hat. Keine kirchliche Forderung hat das bewirkt, sondern Corona. Die Überzeugung, dass „es jetzt eben so sein muss.“

Und ich habe mir angehört ...

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BLEIB AN MEINER SEITE ...

3. April 2020 ... ein diakonisches Wort zum Tag von Christine Rösch

„Viele leben völlig allein. Niemand ist bei ihnen, kein Kind, kein Bruder, keine Schwester. Für wen leben sie? Zwei haben es besser als einer. Stürzt einer, dann hilft der andere ihm auf. Wenn zwei in der Kälte zusammenliegen, können sie sich wärmen. ...

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ANSTECKUNGSGEFAHR ...

30. März 2020 ... ein diakonisches Wort zum Tag von Christine Rösch

Gestern bekam ich eine WhatsApp mit der Nachricht „Ein Lächeln ist ansteckend…Lass uns eine Epidemie starten.“ Nein, das ist nicht geschmacklos, das ist sogar nötig. Vielleicht schicken Sie an Gabriele Schrader ...

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ZEIT HABEN ODER VERLIEREN ...

27. März 2020 ... ein diakonisches Wort zur Tag von Christine Rösch

Viele von uns fühlen sich gehetzt. Da ist scheinbar keine Chance, selbstbestimmt mit den Stunden umzugehen. Immerzu wird etwas gefordert, im Stundentakt gibt’s neue Bestimmungen für ein ganzes Land. Bei anderen vergeht die ...

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MEIN PERSÖNLICHES KENNZEICHEN ...

25. März 2020 ... ein diakonisches Wort zum Tag von Christine Rösch

Als ich hier in Sachsen meinen ersten Gebrauchtwagen gekauft habe, fragt mich der Verkäufer, welches ...

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WIR TUN ES AUCH ...

24. März 2020 ... ein diakonisches Wort zum Tag von Christine Rösch

Heute Morgen sind sie angekommen, die ersten Kranken aus Italien. So sieht nicht nur grenzüberschreitende Hilfe aus, sondern es ist ein Zeichen der Barmherzigkeit. Der andere Mensch geht uns etwas an und er ist wie ich ein Kind Gottes. Es ist längst keine fremde Not mehr. Es ist eine gemeinsame Not. Die italienischen Patienten brauchen ...

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