PM Archiv 25 vom 10.12.2025

Staffelübergabe der Liga Sachsen: AWO übergibt Vorsitz an die Diakonie Sachsen

Turnusgemäß wechselt zu Beginn des neuen Jahres der Vorsitz der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen (Liga). Nach zwei Jahren an der Spitze übergab die Arbeiterwohlfahrt Sachsen (AWO) heute den Staffelstab an die Diakonie Sachsen. Damit übernehmen Dietrich Bauer (Vorstandvorsitzender der Diakonie Sachsen) als neuer Liga-Vorsitzender sowie Jan Witza (Referent für sozialpolitische Kommunikation der Diakonie Sachsen) als neuer Geschäftsführer der Liga Sachsen die verantwortungsvolle Aufgabe der politischen Interessenvertretung für die Jahre 2026 und 2027.

Die AWO Sachsen blickt auf zwei intensive und herausfordernde Jahre im Liga-Vorsitz zurück. Während dieser Zeit standen Themen wie die Sicherung sozialer Infrastruktur, die Bewältigung des Fachkräftemangels sowie die Begleitung politischer Vorhaben im Mittelpunkt. „Die vergangenen zwei Jahre waren geprägt von gesellschaftlichen Spannungen, finanziellen Unsicherheiten und wachsendem Druck auf soziale Angebote. Gleichzeitig ist es gelungen, gemeinsam mit Politik und Verwaltung konstruktive Lösungen zu entwickeln und den sozialpolitischen Dialog zu stärken“, erklärt David Eckardt, bisheriger Vorsitzender der Liga Sachsen und Geschäftsführer des AWO-Landesverbandes Sachsen.

Auch für die kommenden Jahre bleibt die Lage herausfordernd. Der neue Liga-Vorsitzende Dietrich Bauer betont: „Mit dem Liga-Vorsitz übernehmen wir Verantwortung in einer Zeit, in der viele Menschen hautnah spüren, dass unser sozialer und gesellschaftlicher Zusammenhalt vor neuen Herausforderungen und Transformationen steht. Als Diakonie Sachsen möchten wir begründete Zuversicht vermitteln und zugleich deutlich machen, wo Politik und Freie Wohlfahrt gefordert sind, im Blick auf die Zukunft zu handeln – etwa beim fairen Ausgleich zwischen den Generationen. Wir bringen unsere Expertise aus der täglichen Praxis in den verschiedenen sozialen Aufgabenfelder ein und wirken darauf hin, dass in allen Veränderungsprozessen die besonders verletzlichen Menschen dennoch im Mittelpunkt stehen.“

Die Liga Sachsen freut sich auf die weitere, enge Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung im gemeinsamen Engagement für soziale Gerechtigkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und der Stärkung demokratischer Strukturen.


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