Hoffnung für Osteuropa

Kontakt

Marius Zippe
Referent Ökumenische Diakonie

Obere Bergstr. 1, 01445 Radebeul
Telefon 0351 83 15 129
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Die Spendensammlung „Hoffnung für Osteuropa“ wurde 1994 von den evangelischen Kirchen ins Leben gerufen. Mit dem Verschwinden des „Eisernen Vorhangs“ begann Anfang der 90er Jahre in den osteuropäischen Ländern ein tiefgreifender Wandel. Einerseits herrschte angesichts neuer Möglichkeiten und Freiheiten große Aufbruchsstimmung. Andererseits wurden vielerorts Betriebe und öffentliche Einrichtungen geschlossen und es kam zu großen sozialen Verwerfungen. Trotz der EU-Osterweiterung sind weite Regionen bis in die Gegenwart von Arbeitslosigkeit und Armut geprägt und von jeglichem Wohlstand ausgeschlossen.

„Hoffnung für Osteuropa“ setzt sich seit der Gründung für mehr soziale Gerechtigkeit ein. Die einstmals bundesweite Aktion wird in zahlreichen Landeskirchen dezentral weitergeführt – so auch in Sachsen in Verantwortung des Diakonischen Werkes. Die Spenden kommen vor allem sozial benachteiligten Menschen zugute, die sonst kaum Fürsprecher haben.

Spendenkonto:

IBAN: DE2035060190 0100100444,
LKG Sachsen - Bank für Kirche und Diakonie, BIC: GENODED1DKD
oder Sie nutzen das Online-Spendenportal.


Foto: Laszlo Csongor

27. Aktion "Hoffnung für Osteuropa 2022

Sächsische Landeskirche und Diakonie starten ab 1. März 2022 eine neue Aktion „Hoffnung für Osteuropa“. Die Spenden und Kollekten der 27. Auflage kommen dem Begegnungshaus „Kerekudvar“ im rumänischen Cristuru Secuiesc zugute. Im dem maßgeblich von der Rumänieninitiativgruppe Bautzen geförderten Haus soll mit den Spenden ein Bildungsprogramm zum Thema „Jugendschutz und digitale Medien“ gefördert werden. Die Leiterin des „Kerekudvar“, Borbala Szabo, hebt die Chancen digitaler Medien hervor. Dominieren sie aber einseitig den Alltag der Jugendlichen, dann drohen auch Risiken in der Persönlichkeitsentwicklung wie die „Schwächung oder der Verlust persönlicher Kontakte zu anderen Menschen, Passivität oder die Störung des Tag- und Nachtrhythmus“, sagt sie. Dringend erforderlich sei daher eine Stärkung der Medienkompetenz. Bei dem auf zwei Jahre angelegten Projekt sind unter anderem Seminare, Workshops und Filmvorführungen geplant und viele Impulse zum kreativen Umgang mit digitalen Medien. Für die neue Aktion wurden wieder Plakate und Flyer an die Kirchgemeinden verschickt.


Neue Förderprojekte für 2023 gesucht!

Bereits jetzt starten die Vorbereitungen für die 28. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ 2023. Dafür werden in den kommenden Wochen und Monaten wieder Initiativen und Projekte gesucht, die sich um eine Förderung über „Hoffnung für Osteuropa“ bewerben wollen. weitere Informationen ...