Hoffnung für Osteuropa

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Marius Zippe
Referent Ökumenische Diakonie

Obere Bergstr. 1, 01445 Radebeul
Telefon 0351 83 15 129
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Die Spendensammlung „Hoffnung für Osteuropa“ wurde 1994 von den evangelischen Kirchen ins Leben gerufen. Mit dem Verschwinden des „Eisernen Vorhangs“ begann Anfang der 90er Jahre in den osteuropäischen Ländern ein tiefgreifender Wandel. Einerseits herrschte angesichts neuer Möglichkeiten und Freiheiten große Aufbruchsstimmung. Andererseits wurden vielerorts Betriebe und öffentliche Einrichtungen geschlossen und es kam zu großen sozialen Verwerfungen. Trotz der EU-Osterweiterung sind weite Regionen bis in die Gegenwart von Arbeitslosigkeit und Armut geprägt und von jeglichem Wohlstand ausgeschlossen.

„Hoffnung für Osteuropa“ setzt sich seit der Gründung für mehr soziale Gerechtigkeit ein. Die einstmals bundesweite Aktion wird in zahlreichen Landeskirchen dezentral weitergeführt – so auch in Sachsen in Verantwortung des Diakonischen Werkes. Die Spenden kommen vor allem sozial benachteiligten Menschen zugute, die sonst kaum Fürsprecher haben.

Spendenkonto:

IBAN: DE2035060190 0100100444,
LKG Sachsen - Bank für Kirche und Diakonie, BIC: GENODED1DKD
oder Sie nutzen das Online-Spendenportal.


 

26. Aktion "Hoffnung für Osteuropa 2020/2021"

Sächsische Landeskirche und Diakonie starten ab 1. März eine neue Aktion „Hoffnung für Osteuropa“. Die Spenden und Kollekten der 26. Auflage kommen rumänischen Kindern aus zerrütteten Verhältnissen zugute. Mit dem Erlös soll das Tageszentrum „Offenes Haus“ in Hermannstadt/Sibiu unterstützt werden. Die Einrichtung ist Teil der sozialdiakonischen Arbeit der Evangelischen Kirchgemeinde A.B. in der siebenbürgischen Stadt. Das „Offene Haus“ bietet regelmäßig bis zu 25 Kindern Schutz und Förderung. Sie erhalten ein Essen und können duschen. Daneben geht es um langfristige Unterstützung. Es stehen Sozialpädagogen und Psychologen zur Verfügung und es gibt für die Kinder individuelle Hilfe- und Erziehungspläne. Besonderes Augenmerk wird auf die Erledigung der Hausaufgaben und den regelmäßigen Schulbesuch gelegt. Denn Bildung ist eine Voraussetzung, um dem Kreislauf aus Armut und Ausgrenzung zu entkommen. Für die neue HfO-Aktion werden Ende Februar wieder Plakate und Flyer alle Kirchgemeinden geschickt.

Aufgrund der Corona-Pandemie wird auch im Jahr 2021 über Hoffnung für Osteuropa für das Tageszentrum gesammelt.

Erinnerungsschreiben und Spendenaufruf für die 26. Aktion

https://www.diakonie-sachsen.de/ich_moechte_helfen_hoffnung_fuer_osteuropa_de.html