Spenden für Corona-Hilfe in Indien

Foto: Sahiba Chawdhary/Diakonie Katastrophenhilfe

„Die Berichte, die uns aus indischen Krankenhäusern erreichen, sind erschütternd. Die Weltgemeinschaft muss nun gemeinsam alle Kraft aufbringen, um zehntausende Tote in Indien zu verhindern“, sagt die Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe, Dagmar Pruin.
Die Katastrophenhilfe ist seit vielen Jahren in Indien aktiv und fokussiert sich seit März 2020 insbesondere auf Corona-Hilfen. Über seinen lokalen Partner verteilt das Hilfswerk etwa Mahlzeiten, aber auch Gesichtsmasken und Hygiene-Artikel. Nun steht das Gesundheitssystem angesichts der aktuellen Covid-Welle vor dem Kollaps.
„Wir begrüßen, dass sich viele Länder solidarisch mit Indien zeigen, doch medizinisches Gerät allein reicht nicht“, sagt Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe. „Wir dürfen auch die Präventionsmaßnahmen nicht aus dem Blick verlieren. Gerade die Ärmsten der Gesellschaft müssen dringend vor einer Infektion geschützt werden“, sagt er. Millionen Inderinnen und Inder leben in Slums und haben keinen geregelten Zugang zum Gesundheitssystem. Unterstützung benötigen zudem Menschen, die in informellen Berufen arbeiten und bei Ausgangsbeschränkungen von akuter Not betroffen sind.


Konto Diakonie Katastrophenhilfe
Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin,
Evangelische Bank,
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Stichwort: Corona-Hilfe weltweit
Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/