Corona-Virus in armen Ländern besonders dramatisch

Foto: Siegfried Modola / Diakonie Katastrophenhilfe

 

Der neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 breitet sich weltweit immer stärker aus. Immer mehr Länder versuchen, die Ausbreitung zu verlangsam. Allgemeine Einreiseverbote und Vorsichtsmaßnahmen wirken sich auch auf die Arbeit der Diakonie Katastrophenhilfe aus. Die gesamte Entwicklung bereitet aus humanitärer Sicht große Sorgen. „Gerade jetzt müssen wir an die Menschen in anderen Teilen der Welt denken, die schon vor dem Ausbruch von Corona in großer Not waren“, sagt Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe.  So sind beispielsweise Menschen in Flüchtlingscamps großen Risiken ausgesetzt, da die hygienischen Bedingungen ohnehin schon schlecht sind und die medizinische Versorgung unzureichend ist. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit ihren weltweiten Partnern im Austausch und steht für Hilfe bereit. So zum Beispiel in Indonesien: Gemeinsam mit einem Partner wurde ein Einsatz für ein Aufklärungstraining zu COVID-19 gestartet. Außerdem stattet die Katastrophenhilfe Kirchen mit Desinfektionsmaterialien aus und unterstützt die Beschaffung eines Beatmungsgerätes für ein durch eine Partnerorganisation betriebenes Krankenhaus. Um ihre Hilfe anzupassen und auszubauen benötigt die Diakonie Katastrophenhilfe dringend Spenden unter dem Spendenstichwort „Corona-Hilfe weltweit“.

Weitere Informationen: https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/projekte/corona-virus

Spendenkonto der Diakonie Katastrophenhilfe:

Evangelische Bank,

IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02

BIC: GENODEF1EK1

Stichwort: „Corona-Hilfe weltweit“

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