Kunst trotz(t) Ausgrenzung

 

Kunst trotz(t) Ausgrenzung

Ein ungewöhnliches Kunstprojekt setzt in Chemnitz Zeichen gegen Ausgrenzung

Unter dem Titel "Kunst trotz(t) Ausgrenzung" wird sich eine Ausstellung in Chemnitz mit Beiträgen namhafter Künstler gegen Fremdenfeindlichkeit und alle Formen von Ausgrenzung wenden. Die Wanderausstellung der Diakonie, die mit der Station in Chemnitz erstmals in Ostdeutschland zu sehen sein wird, richtet sich gegen aktuelle Entwicklungen in Deutschland und Europa. Die mehr als 50 Künstlerinnen und Künstler positionieren sich mit ihren über 200 Exponaten eindeutig gegen Ideologien von angeblicher Ungleichheit und Ungleichwertigkeit von Menschen. Die Zusammenstellung spricht eine deutliche ...

Die Ausstellung ist vom 12. März bis zum 1. Mai 2019 im Wirkbau Chemnitz, Erdgeschoß Haus D, Lothringer Str. 11, 09120 Chemnitz zu sehen.

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Förderung

Die Ausstellung ist Teil des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

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und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Unterstützer

Wir danken für die Unterstützung durch die

  • Diakonie Stiftung in Sachsen
  • Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens
http://www.diakonie-sachsen.de/weitere_themen_kunst_trotz_t_ausgrenzung_de.html