Jahresberichte

 

Nächstenliebe wirkt – 150 Jahre Diakonie in Sachsen - Jahresbericht 2017

„Nächstenliebe wirkt – 150 Jahre Diakonie in Sachsen“ haben wir unseren Jahresbericht in Anlehnung an unser Jubiläumsjahr 2017 genannt. Und es stimmt ja – über 150 Jahre lang haben sich Menschen im Haupt- und Ehrenamt mit dem Auftrag der Diakonie – Gottesdienst im Alltag der Welt zu sein – identifiziert und diakonische Samen aufs Land gestreut. Sie haben das in fünf völlig unterschiedlichen Gesellschafts-ordnungen und Regierungssystemen und unter unterschiedlichsten Rahmenbedingungen getan - immer in der Hoffnung, dass Gott die Saat aufgehen lässt. Und wir haben mit Veranstaltungen, Diskussionen, Büchern und einem Festakt dieses Jubiläum gewürdigt, bedacht und gefeiert. In der Mitte des Heftes finden Sie dazu Texte und eine Fotostrecke.
Unser Auftrag, Ursachen von Not aufzudecken und zu lindern, bleibt – gerade angesichts der Herausforderungen unserer Zeit.
Lesen Sie selbst.


Wir sind Nachbarn. Alle. – Jahresbericht 2016

„Wir sind Nachbarn. Alle. - Für mehr Verantwortung miteinander“ - so lautet das Thema unseres diesjährigen Jahresberichts. Und es stimmt: Fast alle Menschen haben Nachbarn, sind Nachbarn. Doch was folgt daraus? Wir leben in Beziehungen - in nahen und dichten zur Familie oder engen Freunden, vielleicht auch zu Brüdern und Schwestern unserer Kirchgemeinde. In losen zum Nachbarn, Arzt, der Buchhändlerin, der Bäckerei-Verkäuferin. Jede dieser Beziehungen gestaltet sich anders. Gemeinsam bilden sie ein Geflecht, das sich gegenseitig beeinflussen und immer wieder verändern kann. Doch nachbarschaftliche Unterstützungsstrukturen, Wahlfamilien, Mentoren, Selbsthilfeangebote entstehen in aller Regel nicht von selbst.

Von wem gehen Impulse aus? Lesen Sie dazu weiter in unserem Jahresbericht 2016!


Annehmen statt Aufgeben – Jahresbericht 2015

„Annehmen statt aufgeben“ – wer hätte geahnt, dass unser an die Jahreslosung von 2015 angelehntes Jahresmotto durch die vielen Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, eine solch herausfordernde Brisanz erhalten würde? Als wir uns für dieses Thema entschieden, erahnten wir die Bedeutung der Flüchtlingsfrage noch nicht. Sie zeichnete sich nur schwach am Horizont ab. Und nun arbeiten wir nach Kräften und auf allen Ebenen – Hauptamtliche wie Ehrenamtliche – an dieser Aufgabenstellung mit. Dabei müssen wir feststellen: nichts spaltet die Menschen in Sachsen so sehr wie die Flüchtlingspolitik. Das geht bis in die Kirchgemeinden und bis in unsere eigenen Mitarbeiterschaften hinein. Doch wie wir auch zur Asylpolitik unseres Landes stehen: Die Not ist vor Ort. Lesen Sie dazu die vielen mutmachenden Beispiele der diakonischen Arbeit vor Ort in unserem Jahresbericht 2015.


Damit Bindung gelingt ... Jahresbericht 2014

Wir wissen heute: Die sichere Bindung zu einer primären Bezugsperson ist für ein Kind die wichtigste Ressource für den Erwerb von Urvertrauen in die Welt und in die Menschen. Sicher gebundene Kinder entfalten ihre sozialen, emotionalen und kognitiven Kompetenzen schneller und entwickeln Resilienz, wenn es später im Leben darum geht, auch mit Schicksalsschlägen und Enttäuschungen umzugehen.

Und wir wissen auch: Viele unserer „Klienten“ sind Menschen mit Bindungsstörungen. Von Kindheit an lebten sie mit einem erhöhten Risiko des Scheiterns. Viele wurden früh und chronisch traumatisiert. Es ist einfach so: Der Mensch ist ein Wesen, das verlässliche, menschliche Bindung braucht. Es scheint paradox und ist dennoch so: Nur ein sicher gebundener Mensch ist ein wahrhaft freier Mensch. Darauf weist auch der Apostel Paulus in seinem Brief an die Galater hin, wenn er schreibt: „Zur Freiheit hat uns Christus befreit.“ Aus der Geborgenheit, die Jesus Christus schenkt, aus unserem Gottvertrauen heraus erwächst uns eine wunderbare und im Glauben gehaltene Freiheit. Ja, die Bindung an Gott, christlicher Glaube machen frei. Richtig gewählte Bindungen verleihen uns Freiheit und setzen enorme Kräfte frei.

Lesen Sie dazu unseren Jahresbericht 2014, der unter dem Motto "Damit Bindung gelingt" erschienen ist.


In der Nächsten Nähe – Jahresbericht 2013

Die Kampagne "In der Nächsten Nähe" stellt die Mitarbeitenden der Diakonie und ihre Motivation in den Mittelpunkt. Diesen Impuls haben wir als Diakonie Sachsen in unserem Jahresbericht 2013 aufgenommen. Denn es sind unsere Mitarbeitenden, die mit ihrem Können, ihrem Engagement und ihrem Glauben die Realität in unseren Einrichtungen und Diensten prägen. Sie stehen dafür, was Diakonie wesentlich und glaubwürdig ausmacht. Sie sind Diakonie und von ihnen hängt es ab, wie Diakonie erfahren wird. So haben wir die Kampagne zum Anlass genommen, je Arbeitsgebiet stellvertretend einen oder eine Mitarbeitende(n) für unseren Jahresbericht zu fragen: „Was glauben Sie?“ „Was trägt Sie in Ihrer Arbeit?“ „Wie kamen Sie zur Diakonie?“ „Was ärgert Sie in Ihrem diakonischen Alltag?“ „Was macht Sie glücklich?“
Entstanden sind berührende Interviews und Selbstbeschreibungen, die immer wieder eines zeigen: Diakonische Arbeit ist die verantwortliche und liebevolle Reaktion auf die Not des Anderen und macht den Gebenden selber glücklich. Arbeiten in der Nächsten Nähe ist eine Perspektive mit Sinn und Erfüllung.
Doch lesen Sie selbst!


DaSein – für Menschen im Alter – Jahresbericht 2012

Unter dem Titel „DaSein – für Menschen im Alter“ zeigt der Jahresbericht 2012 die Tätigkeitsfelder der Diakonie in Sachsen unter dem Blickwinkel der alternden Gesellschaft und die damit verbundenen Herausforderungen an unsere Arbeit. Lesen Sie dazu unseren Jahresbericht.


Hier ist dein Herz – Jahresbericht 2011

„Hier ist Dein Herz“ - unsere diakonische Antwort auf die Losung des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Dresden ist auch der Titel unseres Jahresberichtes. Lassen Sie sich noch einmal in das Diakonie Quartier vor der Semperoper der Präsentation diakonisches Arbeitsfelder auf dem Kirchentag entführen und die vielfältigen Eindrücke in Wort und Bild auf sich wirken. Wir wünschen viel Spaß und Freude beim Stöbern und Entdecken in unserem Bericht.

http://www.diakonie-sachsen.de/publikationen_jahresberichte_de.html