
Hoffnung für Osteuropa
Rumänien: Kinder aus Budila
Foto: M. Netwall, projekt LEBEN e.V.

„Hoffnung für Osteuropa”
„Hoffnung für Osteuropa“ entstand 1994 als Spendenaktion für die Menschen in den Ländern Mittel-, Ost-, Südosteuropas und wird gemeinsam getragen von den Landes- und vielen Freikirchen, dem Gustav-Adolf-Werk und dem Martin-Luther-Bund.
Der Fall des „Eisernen Vorhangs“ versetzte Anfang der 90er Jahre viele Menschen der früheren Ostblockstaaten in ungeheure Aufbruchstimmung. Sie begannen, ihre neuen Freiheiten und Möglichkeiten zu nutzen. Gleichzeitig aber brachen wirtschaftliche Systeme und soziale Sicherungen ersatzlos zusammen.
Heute geht es vielen Mio. Menschen wirtschaftlich so schlecht, dass von einer ständig steigenden Verarmung großer Bevölkerungsgruppen gesprochen werden muss. In dieser Entwicklung liegt enormer sozialer und politischer Sprengstoff.
„Hoffnung für Osteuropa“ wendet sich Menschen zu, die sich nicht selbst helfen können und keine Fürsprecher haben: Kindern und Frauen, Alten, Kranken und Behinderten.
19. Aktion 2012
Auch im Jahr 2012 werden die eingehenden Spenden für das Projekt "Bildung macht stark!" in Rumänien verwendet. Der Bedarf an der Hausaufgabenhilfe für Roma-Kinder ist nach wie vor sehr groß und mit der Fortführung des Projektes ist eine Ausweitung in weitere Regionen möglich.
Rückblick 2011
Die 18. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ erbrachte 2010 in Sachsen insgesamt 20.332,22 € an freien Spenden. Das Geld kommt, wie vorgesehen, dem Projekt "Bildung macht stark" - Hilfe für Roma-Kinder in Rumänien zugute.
Rückblick 2010
Die 17. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ erbrachte 2010 in Sachsen insgesamt 23.994,28 € an freien Spenden. Das Geld kommt, wie vorgesehen, einem Projekt für schwer kranke Kinder und Jugendliche in St. Petersburg / Russland und einem Kindergarten in Tirana / Albanien zugute.
Rückblick 2009
Die 16. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ erbrachte 2009 in Sachsen insgesamt 23.140,60 Euro an freien Spenden. Das Geld kommt, wie vorgesehen, sowohl jungen Menschen im ukrainischen Wladimir-Wolinski zugute, die nach ihrem Schulabschluss das staatliche Waisenhaus verlassen müssen als auch einem mobilen Pflege- und Beratungsdienst für HIV/AIDS-Betroffene in der ukrainischen Stadt Odessa.


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