Diakonie Sachsen

Hoffnung für Osteuropa




Frauen unterstützen, Waisenkinder stärken!
Bildungsarbeit in rumänischem Begegnungshaus soll ausgebaut werden
 

„Hoffnung für Osteuropa”


„Hoffnung für Osteuropa“ entstand 1994 als Spendenaktion für die Menschen in den Ländern Mittel-, Ost-, Südosteuropas und wird gemeinsam getragen von den Landes- und vielen Freikirchen, dem Gustav-Adolf-Werk und dem Martin-Luther-Bund.

Der Fall des „Eisernen Vorhangs“ versetzte Anfang der 90er Jahre viele Menschen der früheren Ostblockstaaten in ungeheure Aufbruchstimmung. Sie begannen, ihre neuen Freiheiten und Möglichkeiten zu nutzen. Gleichzeitig aber brachen wirtschaftliche Systeme und soziale Sicherungen ersatzlos zusammen.

Heute geht es vielen Mio. Menschen wirtschaftlich so schlecht, dass von einer ständig steigenden Verarmung großer Bevölkerungsgruppen gesprochen werden muss. In dieser Entwicklung liegt enormer sozialer und politischer Sprengstoff.

„Hoffnung für Osteuropa“ wendet sich Menschen zu, die sich nicht selbst helfen können und keine Fürsprecher haben: Kindern und Frauen, Alten, Kranken und Behinderten.

Spendenkonto:

NEU!! SEPA-Kontoverbindung:
IBAN: DE2035060190 0100100444, LKG Sachsen - Bank für Kirche und Diakonie, BIC: GENODED1DKD

 

23. Aktion 2016 – Frauen unterstützen, Waisenkinder stärken!

Bildungsarbeit in rumänischem Begegnungshaus soll ausgebaut werden

Im rumänischen Cristuru Secuiesc befand sich einst das zweitgrößte Kinderheim des Landes. Lange Jahre engagierte sich die Rumänieninitiativgruppe Bautzen für die Verbesserung der Bedingungen dort. Nach der Auflösung des Heimes kamen die Kinder in Wohngruppen und die Arbeit konzentrierte sich auf die Förderung der Kinder über Freizeitangebote. 2009 erfüllte sich ein Traum. Zusammen mit einem Partnerverein eröffnete die Rumänieninitiativgruppe in Cristuru Secuiesc ein Begegnungshaus. Dort soll nun mit Hilfe der Spenden "Hoffnung für Osteuropa" die Bildungsarbeit ausgebaut werden.

Rückblick 2015

Im Jahr 2015 kamen bei der 22. Aktion über 19.100 Euro an Spenden zusammen.

Verein „Gumpo“ fördert Physiotherapie für weißrussische Kinder und Jugendliche mit Behinderung

Seit Jahren engagiert sich der Oberlausitzer Verein „Gumpo“ in Weißrussland für eine würdige Betreuung von Menschen mit Behinderung. So wird in der Hauptstadt Minsk das staatliche Heim „Novinki“ für mehrfach behinderte Kinder unterstützt. Für die Fortsetzung der Arbeit benötigt der Verein dringend Geld, das bei der diesjährigen 22. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ in der sächsischen Landeskirche gesammelt werden soll.

Rückblick 2014


Im Jahr 2014 kamen bei der 21. Aktion rund 21.600 Euro an Spenden zusammen. Gesammelt wurde für das Diakonische Zentrum „Berührung“ im russischen Orenburg.

Diakonisches Zentrum Orenburg fördert Menschen mit Behinderung

Das Projekt „Sorge für sich selbst und Sorge für den Nächsten“ will behinderte Kinder und Jugendliche an ein möglichst normales Leben heranführen. Sie sollen auf ein betreutes Wohnen vorbereitet werden und später für sich und für andere sorgen können. In dem Projekt, das zum Beispiel auch Unterricht in einer Lehrküche vorsieht, trainieren sie die kleinen aber notwendigen Dinge des Alltags.

Rückblick 2013

Bei der von Diakonie Sachsen und evangelischer Landeskirche gemeinsam getragenen Spendenaktion „Hoffnung für Osteuropa“ sind im Jahr 2012 deutlich mehr Spenden eingegangen als in den Vorjahren. Insgesamt kamen knapp 26.200 Euro zusammen. Wir danken allen Spnderinnen und Spendern.

Das Geld kommt dem litauischen Projekt in Sakiai zu Gute.

„Lebenschancen für Kinder und Jugendliche in Sakiai“

Vielen Kindern in der litauischen Stadt Sakiai geht es nicht gut. „Vor dem Kinderheim der Kirchgemeinde standen schon kleine Kinder, die um Aufnahme baten, weil sie es zu Hause nicht mehr ausgehalten haben. Andere wurden fernab von den Dörfern in einer Hütte im Wald aufgefunden, allein - von den Eltern keine Spur - total verwahrlost. Manchmal bitten Heimkinder, dass ihre in Not geratenen Geschwister ebenfalls im Kinderheim aufgenommen werden“, berichtet Pfarrerin Steffi Stark von der Kirchgemeinde Brünlos über das Projekt der Partnergemeinde in Sakiai.


Rückblick 2012


Die 19. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ 2012 erbrachte in Sachsen insgesamt 23.476,85 Euro an freien Spenden und ging an das von „projekt LEBEN“ getragene Bildungsprojekt „Hausaufgabenhilfe für Roma-Kinder“ in Sacele.

Rückblick 2011


Die 18. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ erbrachte 2010 in Sachsen insgesamt 20.332,22 € an freien Spenden. Das Geld kommt, wie vorgesehen, dem Projekt "Bildung macht stark" - Hilfe für Roma-Kinder in Rumänien zugute.

Rückblick 2010


Die 17. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ erbrachte 2010 in Sachsen insgesamt 23.994,28 € an freien Spenden. Das Geld kommt, wie vorgesehen, einem Projekt für schwer kranke Kinder und Jugendliche in St. Petersburg / Russland und einem Kindergarten in Tirana / Albanien zugute.

Rückblick 2009


Die 16. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ erbrachte 2009 in Sachsen insgesamt 23.140,60 Euro an freien Spenden. Das Geld kommt, wie vorgesehen, sowohl jungen Menschen im ukrainischen Wladimir-Wolinski zugute, die nach ihrem Schulabschluss das staatliche Waisenhaus verlassen müssen als auch einem mobilen Pflege- und Beratungsdienst für HIV/AIDS-Betroffene in der ukrainischen Stadt Odessa.

Weitere Informationen zur Aktion


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