Diakonie Sachsen
Foto: Diakonie Katastrophenhilfe

Diakonie Katastrophenhilfe

Für Menschen in großer Not – damit das Leben weitergeht ...

Diakonie Katastrophenhilfe

  • hilft seit über 60 Jahren dort, wo die Not am größten ist; weltweit – unabhängig von Religion, Hautfarbe, Geschlecht und Nationalität.
  • ist mehr als spontane Nothilfe, denn neben der reinen Überlebenshilfe spielen Vorbeugemaßnahmen im Blick auf künftige Katastrophen eine wesentliche Rolle.
  • orientiert Projektarbeit grundsätzlich an örtlichen Gegebenheiten. Die Projekte sind eingebunden in den wirtschaftlichen, politischen und sozialen Kontext des Landes oder der Region.
  • arbeitet eng mit anderen Hilfswerken oder im ACT-Verbund (Action by Churches Together) zusammen.

Spendenkonto Diakonie Katastrophenhilfe

IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02

BIC: GENODEF1EK1

Bitte das Spendenkennwort nicht vergessen!


Bei Fragen: Marius Zippe, 0351-8315129 oder Marius.Zippe@diakonie-sachsen.de

 
Foto: Thomas Lohnes/Diakonie Katastrophenhilfe

Soforthilfe nach Wirbelsturm

Am 4. Oktober 2016 traf Hurrikan Matthew, ein Wirbelsturm der Kategorie 4, der zweithöchsten Stufe, mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 225 km/h auf den Südwesten Haitis. Besonders betroffen sind die Regionen Grand´ Anse und Sud. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat ihre Hilfe für die Opfer des Hurrikans deutlich aufgestockt. Die Organisation stellt rund 300.000 Euro für Soforthilfe zur Verfügung. Mitarbeiter und Partner vor Ort verteilen Hygiene-Pakete, Tabletten zur Trinkwasser-Aufbereitung sowie Decken und Planen an die Menschen.Mit starken Winden, schweren Regenfällen und sturmflutartigen Wellen traf der Sturm auf die Südküste des Inselstaates und verursachte dort lebensgefährliche Springfluten und Erdrutsche. Der Hurrikan hat schwere Schäden hinterlassen. Den Angaben zufolge sind in Haiti durch den Hurrikan Matthew mindestens 800 Menschen ums Leben gekommen. Das teilten die örtlichen Behörden mit. Nach UN-Angaben sind rund 1,4 Million Menschen auf Hilfe angewiesen.

Weitere Informationen/Spendenaufruf

Spendenstichwort: „Karibik Sturmhilfe“ mehr

 
Syrische Fluechtlinge im jordanischen Zaatari Refugee Camp. Rhada Abeid Al Haifid (rechts im Bild, 50 Jahre). Zusammen mit ihrem Ehemann und fuenf ihrer Kinder floh sie im April 2013 aus der Stadt Daraa. Rhada Abeid Al Haifid betreut auch die Kinder der Nachbarzelte. Die Diakonie Katastrophenhilfe hilft syrischen Flüchtlingsfamilien innerhalb und außerhalb von Lagern. Copyright: Christoph Pueschner / Diakonie Katastrophenhilfe

Grenzenlose Not

Wir erleben eine der größten Flüchtlingskatastrophen unserer Zeit: Der Krieg in Syrien und die gewaltsamen Auseinandersetzungen im Irak haben ein unvorstellbares Leid zur Folge und bedrohen die Sicherheitslage des gesamten Nahen Ostens. Millionen Menschen in der Region sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. Gerade die aktuellen Entwicklungen in Aleppo zeigen das immense Ausmaß der Not und machen die lebenswichtige Hilfe mehr als deutlich. Im Frühjahr 2012 – wenige Monate nach Beginn des Krieges in Syrien - startete die Diakonie Katastrophenhilfe ihre Hilfsprojekte für die Menschen, die innerhalb der Länder vertrieben wurden oder in den Nachbarstaaten Irak, Jordanien, Libanon und Türkei Schutz suchen. Ein Ende der dramatischen Situation ist vorerst nicht absehbar. Nicht nur die geflohene Bevölkerung leidet unter dem täglichen Überlebenskampf und fehlender Perspektiven. Über die Jahre hat auch die Bevölkerung der aufnehmenden Gastländer die negativen Auswirkungen der dauerhaften Krise zu spüren bekommen.

Spendenstichwort: „Humanitäre Hilfe Syrien/Irak“

 
Foto: Christof Krackhardt; Brot für die Welt

Dürre und Hunger im Osten und Süden Afrikas

Viele Länder Afrikas gehören nicht nur zu den ärmsten, sondern auch zu den trockensten der Welt. Der fortschreitende Klimawandel verschärft die ohnehin schwierigen Lebensbedingungen, immer wieder bedrohen lange Dürren das Leben der Menschen und führen zu Versorgungskrisen. Die extremen Wetterlagen sind dabei im östlichen und südlichen Afrika sehr unterschiedlich: Während in einigen Regionen Afrikas die extreme Dürre den Boden verdorren lässt, kommt es in anderen Teilen zu sintflutartigen Regenfällen. Ausgelöst durch das Klimaphänomen El Niño, sorgen beide Extreme schon seit Ende 2015 für dramatische Ernteausfälle und Knappheit an Nahrungsmitteln. Im südlichen Afrika herrscht aktuell die größte Dürre seit 35 Jahren. Schätzungen der UN zufolge wird die Hochphase der Dürre noch bis März 2017 anhalten, insgesamt sind 32 Millionen Menschen von Nahrungsmittelunsicherheit betroffen.

Spendenstichwort: „Hungerhilfe Afrika“

 

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150 Jahre Diakonie in Sachsen 2017
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