Diakonie Sachsen

Spätaussiedler

Im Zusammenhang mit den Ereignissen des II. Weltkrieges wurden ca. 15 Mio. deutsche Volkszugehörige aus den ehemaligen östlichen Gebieten des deutschen Reiches und den Staaten Ost- und Südosteuropas vertrieben, verschleppt oder zur Flucht gezwungen.

Als Aussiedler (seit 1993 offiziell ‘Spätaussiedler’) werden deutsche Staatsangehörige bezeichnet, die nach dem Abschluss der allgemeinen Vertreibungsmaßnahmen aus diesen Gebieten (etwa der ehemaligen Sowjetunion, Polen, Ungarn, Rumänien oder der ehemaligen Tschechoslowakei) nach Deutschland gekommen sind oder kommen, um sich hier niederzulassen.

Voraussetzung für die Anerkennung ist das Durchlaufen eines Verwaltungsverfahrens, bei dem das Bekenntnis zum deutschen Volkstum durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Erziehung, Sprache und Kultur nachgewiesen werden muss.


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