Diakonie Sachsen
Migration

Ausländer

sind alle Personen, die nicht Deutsche sind (so das Ausländergesetz). Wer Deutscher ist, bestimmt sich nach Grundgesetz (Artikel 116) und dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (das in seinen Grundzügen aus dem Jahre 1913 stammt).

Arbeitsmigranten (z.B. Gastarbeiter, Werkvertragsarbeitnehmer, Saisonarbeitnehmer) sind eine spezifische Gruppe von Migranten, die sich mit der Absicht eines zeitlich begrenzten Arbeitsaufenthaltes in ein Gastland begeben und später in ihre Heimat zurückkehren.

Arbeitsmigranten stellen in der Bundesrepublik die größte Gruppe von Ausländern dar. In den sechziger Jahren begann eine verstärkte Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte aus südeuropäischen Ländern. 1973 gab es einen Anwerbestopp.

Mit diesen Gastarbeitern sind die Vertragsarbeitnehmer der DDR vergleichbar.

Ausländische Studierende zählen ebenfalls zu dieser Gruppe.


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