Hoffnung für Osteuropa

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Marius Zippe
Referent Ökumenische Diakonie

Obere Bergstr. 1, 01445 Radebeul
Telefon 0351 83 15 129
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Die Spendensammlung „Hoffnung für Osteuropa“ wurde 1994 von den evangelischen Kirchen ins Leben gerufen. Mit dem Verschwinden des „Eisernen Vorhangs“ begann Anfang der 90er Jahre in den osteuropäischen Ländern ein tiefgreifender Wandel. Einerseits herrschte angesichts neuer Möglichkeiten und Freiheiten große Aufbruchsstimmung. Andererseits wurden vielerorts Betriebe und öffentliche Einrichtungen geschlossen und es kam zu großen sozialen Verwerfungen. Trotz der EU-Osterweiterung sind weite Regionen bis in die Gegenwart von Arbeitslosigkeit und Armut geprägt und von jeglichem Wohlstand ausgeschlossen.

„Hoffnung für Osteuropa“ setzt sich seit der Gründung für mehr soziale Gerechtigkeit ein. Die einstmals bundesweite Aktion wird in zahlreichen Landeskirchen dezentral weitergeführt – so auch in Sachsen in Verantwortung des Diakonischen Werkes. Die Spenden kommen vor allem sozial benachteiligten Menschen zugute, die sonst kaum Fürsprecher haben.

Spendenkonto:

IBAN: DE2035060190 0100100444,
LKG Sachsen - Bank für Kirche und Diakonie, BIC: GENODED1DKD
oder Sie nutzen das Online-Spendenportal.


 

Roma-Kinder machen Hausaufgaben in Rumänien projekt Leben e.V.

24. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“

Bei der 24. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ wird 2017 und 2018 Geld für zwei Projekte in Weißrussland und Rumänien gesammelt. In der weißrussischen Hauptstadt Minsk unterstützt der Oberlausitzer Verein GUMPO seit vielen Jahren die Kinderkrebsklinik Barawljany. Mit den Spenden will GUMPO die kunsttherapeutischen Angebote ausweiten. So sollen die Kinder in schweren Zeiten psychisch gestärkt werden und neuen Mut schöpfen. Gesammelt wird außerdem für ein Hausaufgabenprojekt in Rumänien. In Zusammenarbeit mit der Roma-Kirche bietet der Verein projekt LEBEN aus Lauterbach bei Stolpen in vier Orten regelmäßig Hausaufgabenhilfe für Kinder aus Romafamilien an. Es soll die Chancen der Kinder verbessern, dem Kreislauf aus mangelnder Bildung und Armut zu entkommen. Die Spenden 2017/2018 kommen den beiden genannten Projekten je zur Hälfte zugute.

Weitere Informationen zu den Projekten.

http://www.diakonie-sachsen.de/ich_moechte_helfen_hoffnung_fuer_osteuropa_de.html