Konfiaktion 5.000 Brote

 

Konfirmanden backen Brot für die Welt

Die bundesweite Aktion „5.000 Brote – Konfirmanden backen Brot für die Welt“ erlebt zwischen Erntedank und 1. Advent 2018 die dritte Auflage. Die Idee: Bäckereien öffnen ihre Backstuben für Konfirmandinnen und Konfirmanden, die dort unter Anleitung Brot backen. Die Jugendlichen erhalten so Einblicke in den Alltag eines Bäckers. Für die Unternehmen bieten sich Chancen, junge Menschen für ihr Handwerk zu begeistern. Zusätzlich beschäftigen sich die Konfirmanden mit Fragen zu Gerechtigkeit, Bildung und der Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen in anderen Teilen der Welt.

Die bei der Aktion gebackenen Brote werden später vor Ort bei Gottesdiensten oder Kirchgemeindeaktionen gegen eine Spende abgegeben. Der Erlös von 2018 kommt Kinder- und Jugendbildungsprojekten des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“ zugute. Unterstützt werden junge Menschen in El Salvador, Indien und Äthiopien.

In Sachsen arbeiten Landeskirche, der Geschäftsbereich Handwerk und Kirche der Männerarbeit, die Diakonie sowie der Landesinnungsverband Saxonia des Bäckerhandwerks bei der Aktion eng zusammen. Zuletzt hatten sich in der Landeskirche 2016 knapp 50 Kirchgemeinden beteiligt. Schätzungsweise 13.000 Euro an Spenden kamen zusammen. „5.000 Brote“ nimmt Bezug auf die biblische Geschichte von der Speisung der Fünftausend, bei der Jesus auf wundersame Weise 5.000 Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen satt zu machen vermochte.

Weitere Angaben zu der Aktion, den Projekten sowie den Materialien sind unter www.5000-brote.de zu finden.

http://www.diakonie-sachsen.de/brot_fuer_die_welt_konfiaktion_5_000_brote_de.html