Diakonie Sachsen

Konfiaktion „5.000 Brote – Konfirmanden backen Brot für die Welt

Die bundesweite Aktion „5.000 Brote – Konfirmanden backen Brot für die Welt“ erlebte 2016 die zweite Auflage. Sie wurde für Sachsen am 11. September im vogtländischen Auerbach eröffnet. Die Aktion nimmt Bezug auf die biblische Geschichte von der Speisung der 5.000. Die Idee: Bäckereien öffnen ihre Backstuben für Konfirmandinnen und Konfirmanden, die dort unter Anleitung Brot backen. Die Jugendlichen erhalten so Einblicke in den Alltag eines Bäckers. Für die Unternehmen bieten sich Chancen, junge Menschen für ihr Handwerk zu begeistern. Zusätzlich beschäftigen sich die Konfirmanden mit Fragen zu Gerechtigkeit, Bildung und der Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen in anderen Teilen der Welt.

Die bei der Aktion gebackenen Brote werden später vor Ort bei Gottesdiensten oder Kirchgemeindeaktionen gegen eine Spende abgegeben. Der Erlös von 2016 kommt Kinder- und Jugendbildungsprojekten des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“ zugute. Unterstützt werden junge Menschen in Ghana, El Salvador und Albanien. über. Der Hauptaktionszeitraum liegt zwischen Erntedank und 1. Advent.

Die erste bundesweite Aktion „5.000 Brote “ fand 2014 ein großes Echo. Es beteiligten sich über 18.000 Konfirmanden aus über 900 Kirchgemeinden. Der Erlös lag bei über 300.000 Euro. Auch in Sachsen war das Interesse groß. Es beteiligten sich 75 Kirchgemeinden und Bäckereien und es wurde ein Erlös von 17.000 Euro erzielt. Weitere Angaben zu der Aktion, den Projekten sowie den Materialien sind unter www.5000-brote.de zu finden.

 
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