Diakonie Sachsen

13.08.2012 | Diakonie Sachsen ruft zur Hilfe für Flutopfer in Asien auf

Millionen Menschen sind von schweren Überschwemmungen in Asien betroffen. Die Diakonie Sachsen bittet um Spenden unter dem Stichwort "Fluthilfe Philippinen".

„Genau heute vor zehn Jahren hat die Elbeflut die Menschen in Sachsen völlig überrascht und wir haben erlebt, welch schwere Schäden die Fluten verursachen können. Damals wurden wir von einer großen Welle der Hilfsbereitschaft getragen. Jetzt können wir dazu beitragen, dass die Katastrophenhilfe der Diakonie und ihre Partner vor Ort den Betroffenen auf den Philippinen zügig helfen können“, sagt Werner Scheibe, Justitiar und stellvertretender Direktor der Diakonie Sachsen.

„Betroffen ist vor allem der Großraum Manila und damit zahlreiche Slumbewohner, die am schwersten unter den Folgen zu leiden haben“, sagt Martin Kessler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe. Auf den Philippinen haben die schweren Regenfälle viele Erdrutsche ausgelöst. Die durch heftige Monsunregen ausgelösten Fluten wurden durch einen Tropensturm verschärft.

Das evangelische Hilfswerk betont, wie wichtig die schnelle Hilfe für die Betroffenen ist, von denen viele Slumbewohner im Großraum Manila sind.

Gegenwärtig verteilen die Helferinnen und Helfer auf den Philippinen zunächst Nahrungsmittel. Dringend benötigt werden auch Decken, Matratzen und Hygieneartikel.

Diakonie Sachsen, Konto 100 100 100, Stichwort „Fluthilfe Philippinen“, LKG Sachsen – Bank für Kirche und Diakonie, BLZ 350 60 190

Weitere Informationen: Diakonie Katastrophenhilfe, Rainer Lang, 0711 2159-147 oder 0174-313 56 51, r.lang@diakonie-katastrophenhilfe.de

 
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