Diakonie Sachsen

13.06.2012 | Berufsfachschulen für Sozialwesen und Pflegehilfe bleiben bestehen

Die Diakonie Sachsen begrüßt die Entscheidung des sächsischen Kabinetts, die Berufsfachschulen für Sozialwesen und Pflegehilfe zu erhalten.

Damit ist auch zukünftig der Zugang zu den Fachkraftausbildungen wie Erzieher und Heilerziehungspfleger sowie für Hauptschulabsolventen zum Alten- bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger gesichert. „Eine Streichung der Schulen in diesem Bereich ohne eine Entsprechung im dualen Ausbildungssystem hätte den schon vorhandenen Fachkräftemangel im sozialen Bereich perspektivisch noch deutlich verstärkt“ betont Diakonie-Chef Christian Schönfeld.

Dem gegenüber wird die jetzt beschlossene Absicherung der Ausbildungsgänge zum Sozialassistenten bzw. zum Krankenpflegehelfer auch dazu beitragen, dass dringend benötigte Nachwuchs-Fachkräfte insbesondere in Kindertagesstätten, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Krankenhäusern sowie in der Altenpflege über den Einstieg in die Helferberufe gewonnen werden können.

Die Diakonie Sachsen bildet an verschiedenen Schulstandorten in Sachsen nicht nur Sozialassistentinnen und –assistenten sowie Krankenpflegehelfer/innen, sondern auch Altenpfleger/innen, Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Heilerziehungspfleger/innen und Erzieher/innen aus. Sie bietet mit diesen Ausbildungsgängen jungen Menschen in Sachsen eine hochqualifizierte Ausbildung und damit Perspektiven auf sichere Arbeitsplätze in sozialen und pflegerischen Berufen – Berufen mit Zukunft. Weitere Informationen unter http://www.diakonie-sachsen.de/bildung-ausbildungsberufe.html.

Kontakt: Babett Bitzmann, Referentin Schulische Bildung Tel: 0351/ 83 15 188

 
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