Diakonie Sachsen

Migration
Migration (lateinisch: Wanderung) ist der Oberbegriff für jede Art von räumlicher Mobilität einzelner Menschen oder Gruppen.
Als Migranten werden diejenigen bezeichnet, die sich in ein fremdes Land begeben, um dort für unbestimmte Zeit zu leben.
Ist die Einwanderung in ein Land auf Dauer angelegt, spricht man von Immigration. Wir unterscheiden in Deutschland im wesentlichen drei große Gruppen von Migranten: Ausländer allgemein (Arbeitsmigranten), Flüchtlinge und (Spät-) Aussiedler.
Zu den Zielgruppen der Migrationsdienste der Diakonie gehören
- ausländische Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit ihren Familienangehörigen (Jugendliche Migranten),
- ausländische Studierende,
- Asylberechtigte,
- nach der Genfer Flüchtlingskonvention anerkannte Flüchtlinge,
- Bürgerkriegsflüchtlinge,
- Flüchtlinge mit temporärem Schutz;
- (Spät-) Aussiedler und –Aussiedlerinnen,
- Aus- und Weiterwandernde, Auslandstätige, Rückkehrende und
- binationale Paare.
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