Diakonie Sachsen

13.12.2017 | Caritasdirektor Matthias Mitzscherlich übernimmt Liga-Vorsitz für die Jahre 2018-2019

„Die rund 100 000 Mitarbeitenden der Wohlfahrtsverbände der Liga haben Tag für Tag mit Hunderttausenden von Menschen zu tun und sorgen mit ihren vielfältigen Unterstützungsleistungen nicht nur für individuelle Hilfen, sondern auch für den sozialen Frieden und Zusammenhalt in diesem Land. Gleichzeitig wissen wir dadurch, wo den Menschen in Sachsen der Schuh drückt und es ist als Liga unsere Aufgabe, diese Themen in politischen Gesprächen und Dialogen mit den Ministerien zur Sprache zu bringen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Dass die Liga der Freien Wohlfahrtspflege dabei als verlässlicher Partner wahrgenommen wird – das war mir in den vergangenen zwei Jahren ein wichtiges Anliegen.“, resümiert Oberkirchenrat Christian Schönfeld die Jahre 2016-17, in denen die Diakonie den Vorsitz innerhalb der Liga innehatte. Matthias Mitzscherlich, dem in der jüngsten Sitzung des Hauptausschusses der Liga am 13.12.2017 in Radebeul der Staffelstab aus den Händen Schönfelds übergeben wurde, nannte als Schwerpunktthemen seiner nun vor ihm liegenden Amtszeit eine gelingende Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes auf Landesebene und die Bekämpfung von Armut und sozialer Ungleichheit.

Stichwort: Die Liga der Spitzenverbände ist der Zusammenschluss der Freien Wohlfahrtspflege im Freistaat. Mitglieder sind die Arbeiterwohlfahrt, die Caritas, das Deutsche Rote Kreuz, das Diakonische Werk, der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband sowie die Sächsische Zentralwohlfahrtsstelle der Juden. Der Vorsitz wechselt im Turnus von zwei Jahren.

 
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