Diakonie Sachsen
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22.05.2018 | 24. Aktion Stollenpfennig erzielte über 30.000 Euro / Hunderte Bäckereien in ganz Sachsen beteiligten sich an Spendensammlung zugunsten von Brot für die Welt

Die sachsenweite Aktion Stollenpfennig hat wieder ein erfreuliches Ergebnis erzielt. In rund 1.450 Spendendosen steckten 30.063, 96 Euro. Beteiligt hatten sich in der Adventszeit 2017 rund 570 Bäckereien mit Hauptgeschäften und Filialen. Sachsens Diakoniechef Christian Schönfeld ist dankbar für den erneuten Erfolg der Aktion, deren Erlös traditionell an das Hilfswerk Brot für die Welt übergeben wird.

„Es ist wieder gelungen, den Gedanken der Hilfe ins Land zu tragen. Gerade viele kleinere Spenden haben sich erneut zu einem beachtlichen Betrag summiert. Mein großer Dank gilt neben den Spendern auch den beteiligten Bäckereien sowie den haupt- und ehrenamtlichen Helfern aus der Diakonie, ohne die eine solche Aktion nicht möglich wäre“, sagt Diakoniechef Schönfeld.

Bei der Aktion arbeiten die Diakonie Sachsen und der Landesinnungsverbandes Saxonia des Bäckerhandwerks eng zusammen. Unter dem Gründungsmotto des Stollenpfennigs „Wir haben Brot, andere nicht einmal Stollen" stellen Bäcker seit 1994 in der Adventszeit Sammelbüchsen auf. Dort können die Kunden beim Kauf ihres Stollens oder anderer Backwaren das Wechselgeld hineinstecken. Die 24. Aktion Stollenpfennig startete Ende November 2017 in der Pulsnitzer Pfefferküchlerei Hermann Löschner und damit erstmals in einem Betrieb aus diesem Handwerkszweig.

Seit Beginn kommen die Spenden des Stollenpfennigs dem evangelischen Hilfswerk Brot für die Welt zugute. Der Spendenerlös von 2017 reiht sich in die guten Ergebnisse der Vorjahre ein. Im Advent 2016 kamen 32.710 zusammen, 2015 waren es 31.080 Euro. Insgesamt wurden seit 1994 fast 600.000 Euro bei der Aktion Stollenpfennig gesammelt. Brot für die Welt fördert in mehr als 90 Ländern Entwicklungsprojekte. In seiner aktuellen Kampagne weist das Hilfswerk unter dem Titel „Wasser für alle“ auf den weit verbreiteten Wassermangel in vielen Entwicklungsländern hin. Fast 850 Millionen Menschen haben keinen unmittelbaren Zugang zu sauberem Wasser und jeder dritte Mensch weltweit lebt ohne angemessene sanitäre Einrichtungen.

Weitere Informationen: Marius Zippe, Tel.: 0351-8315129 oder marius.zippe@diakonie-sachsen.de


 
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